Blockchain und KI verstehen, nicht nur lernen
Vor Ort in Dortmund oder von überall aus
Wir arbeiten mit Menschen, die in der Stadt leben und gleichzeitig mit denen, die hunderte Kilometer entfernt sind. Manche kommen jeden Dienstag in unser Büro am Derner Kippshof, andere schalten sich von Leipzig oder Hamburg aus dazu. Die Inhalte bleiben dieselben, aber die Art, wie du sie aufnimmst, kannst du selbst wählen.
Unsere Räume sind klein und absichtlich nicht wie klassische Seminarräume eingerichtet. Es gibt keine Reihen, keine Projektionswand vorne. Eher wie ein Arbeitszimmer mit mehreren Schreibtischen und einer Kaffeemaschine, die zu oft läuft. Online-Teilnehmer sehen denselben Bildschirm und hören dieselben Gespräche – manchmal sogar besser als die, die hinten im Raum sitzen.
Wie wir zusammenarbeiten
Direkter Austausch
Du arbeitest nicht allein an Aufgaben. Jede Woche gibt es feste Zeitfenster, in denen du Fragen stellen kannst – entweder direkt bei uns im Raum oder per Video. Keine E-Mail-Warteschlange, keine automatischen Antworten. Wenn du nicht weiterkommst, sprechen wir darüber, bis es Sinn ergibt.
Kleine Gruppen
Wir nehmen maximal zwölf Leute pro Durchgang. Das liegt nicht an Kapazitäten, sondern daran, dass wir wissen wollen, wer gerade wo steht. Namen statt Nummern. Wenn jemand zwei Wochen fehlt, fällt das auf, und wir fragen nach.
Material bleibt verfügbar
Alles, was wir besprechen, wird aufgezeichnet oder als Notiz gespeichert. Du kannst jederzeit zurückgehen und nochmal nachsehen, wie ein bestimmter Algorithmus erklärt wurde oder welche Codezeile damals das Problem gelöst hat. Auch Monate später.
Was passiert, wenn es schwierig wird
Irgendwann kommt der Punkt, an dem nichts mehr funktioniert. Der Code läuft nicht, das Konzept ergibt keinen Sinn, und die Motivation liegt irgendwo unter dem Schreibtisch. Das passiert jedem – auch uns damals, als wir angefangen haben.
Wir haben einen festen Rhythmus für solche Momente eingebaut. Jeden Donnerstag gibt es eine offene Sprechstunde, in der du nicht über Theorie reden musst, sondern einfach sagen kannst: "Ich verstehe das nicht." Dann schauen wir gemeinsam drauf, ohne Zeitdruck.
Wöchentliche Checkpoints
Kurze Gespräche darüber, wo du gerade stehst und was als Nächstes ansteht
Anpassbare Geschwindigkeit
Wenn du mehr Zeit brauchst, nehmen wir sie uns – ohne zusätzliche Gebühren
Peer-Austausch
Andere Teilnehmer haben oft ähnliche Probleme – manchmal hilft es, gemeinsam nach Lösungen zu suchen
Ein Teilnehmer hat letztes Jahr drei Monate gebraucht, um einen einzigen Smart Contract zu verstehen. Jetzt erklärt er ihn anderen. Geschwindigkeit ist nicht das Ziel – Verstehen schon.
Was du danach wirklich machen kannst
Wir versprechen keine Jobs und keine festen Gehälter. Aber wir zeigen dir, was Leute, die hier gelernt haben, heute tatsächlich tun.
Technische Dokumentation schreiben
Viele Projekte brauchen jemanden, der komplizierte Konzepte in verständliche Texte übersetzt. Das ist kein Programmieren im klassischen Sinn, aber es zahlt gut und du arbeitest trotzdem mit der Technologie.
Bestehende Systeme analysieren
Firmen haben oft Blockchain-Projekte, die nicht richtig laufen. Du kannst helfen, die Schwachstellen zu finden – ohne selbst alles neu zu bauen. Analyse ist genauso wichtig wie Entwicklung.
Interne Schulungen leiten
Wenn du verstehst, wie KI-Modelle funktionieren, kannst du das anderen beibringen. Viele Unternehmen suchen Leute, die ihr Team auf den neuesten Stand bringen – keine Professoren, sondern Praktiker.
Prototypen erstellen
Startups brauchen schnelle Konzepte, keine perfekten Produkte. Du baust etwas, das zeigt, ob eine Idee funktioniert. Danach übernehmen oft andere – aber du hast den Grundstein gelegt.
Projekte von Leuten, die vor einem Jahr noch nicht wussten, was ein Hash ist
Wir können dir nicht garantieren, dass du nach dem Kurs einen Job findest. Aber wir können dir zeigen, wie du selbst erkennst, wo deine Fähigkeiten gefragt sind – und wie du dich dort positionierst.
Mehr über unseren Ansatz